me2.vie - Systemtherapie

Bei der me2.vie-Systemtherapie werden hochfrequente Impulse mit unterschiedlichen Intensitäten durch den Körper geleitet. Gleichzeitig werden individuell abgestimmte ortho-molekulare Mischinfusionen oder Entgiftungsinfusionen verabreicht.
Während der ca. 30-50-minütigen Behandlung werden gezielte Frequenzkaskaden über Spezialapplikatoren durch den Körper geleitet. Der Patient spürt ein angenehmes, wellenartiges Stimulationsgefühl. Diese Impulse können dazu dienen einen „Stress“ auf die Zellen auszuüben, mit dem Ziel der Optimierung ihrer Leistungsfähigkeit.

Im Labor MMD Magdeburg wurde dieses Prinzip an isolierten Mitochondrien getestet: Durch ein spezifisches Signal wurde ein Enzymkomplex (PGC1α) aktiviert, welcher geschädigte Zellorganellen und Mitochondrien in die Regeneration steuert.
Gebundene Toxine können hierbei frei werden und neue Zellorganellen werden durch Ausgleichsteilung erschaffen. Gleichzeitig durchgeführte orthomolekulare Mischinfusionen können dann die freiwerdenden Toxine abfangen und Bausteine für die Mitochondrien liefern.

Mittlerweile haben wissenschaftliche Studien mehrfach zeigen können, dass bei über 97% der chronischen Erkrankungen die Mitochondrien („Kraftwerke der Zellen“) geschädigt sind. Daher kann die me2.vie-Therapie bei vielen chronischen Erkrankungen einen vielversprechenden Ansatz darstellen.

(Quelle: https://www.struck-med.de/me2-vie-systemtherapie/)

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